HSG Großenlüder/Hainzell - HSG Baunatal 34:32 (15:14)

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HSG-MINIKADER TROTZ DEM TABELLENFÜHRER

Großenlüder. Trotz einer grandiosen kämpferischen Leistung, musste sich die HSG Baunatal beim Spitzenreiter mit 34:32 geschlagen geben.

Stark ersatzgeschwächt konnte Baunatal nur auf den Außen- und Kreispositionen wechseln, die Rückraum Akteure waren gezwungen 60 Minuten durchzuspielen. Das machten die Jungs um Trainer Mike Fuhrig aber richtig gut. Die Abwehr stand gut und Suter rührte im Tor Beton an. In den ersten 15 Minuten entschärfte er gleich 3 Strafwürfe der Gastgeber. Beim Stand von 9:6 für Großenlüder kamen die Gäste auf und gingen mit 9:10 in Führung. Diese hielt bis zum 11:12 (23. Minute), doch die Gastgeber fingen sich wieder und gingen mit einer 15:14 Führung in die Pause.

Nach der Pause änderte sich nicht viel, Großenlüder legte vor, Baunatal glich aus. Das ging bis zur 43. Minute so, danach machte sich allmählich der Kräfteverschleiß bei den Baunatalern breit und Großenlüder zog erstmals mit fünf Toren über 25:20 auf 32:27 davon. Doch es war der Tag von Baunatals Christian Vogt, der seine Mannschaft immer wieder nach vorne peitschte. Baunatal gab sich nicht geschlagen und verkürzte durch Tore von Käse und Vogt auf 32:29. Mit seinem 14. Treffer stellte Vogt auf 32:30 (56.) und Großenlüder wackelte stark - fiel aber nicht. Am Ende mussten sich die tapferen Nordhessen mit 34:32 geschlagen geben, konnten aber auf Grund ihrer starken Leistung, das Parkett mit erhobenen Hauptes verlassen.

 

HSG Baunatal

Henkel – Suter; Cammann 3, Wagenführ, Vogt 15/9, Mett 3, Range 4/1, Käse 5, Hartung, Dexling, Guthardt 2.

HSG Großenlüder/Hainzell

Decher – Herber; Sippel 2, Wehner, L. Münker 5, Kirst, Koch 4, S. Münker, Malolepszy 8/1, L. Dimmerling 9/1, Blinzler 3, Grosch, Peppler 2.

Schiedsrichter: Wollbeck/Zang

Zeitstrafen: Heim 6 – Gast 4

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