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Männliche E-Jugend startet souverän in das Handballjahr 2026

HSG Baunatal : TSV Immenhausen 18:11 (171:77)

Mit einem überzeugenden 18:11‑Heimsieg gegen den TSV Immenhausen ist die männliche E‑Jugend der HSG Baunatal erfolgreich ins neue Jahr gestartet. In der Sporthalle Hertingshausen präsentierte sich die Mannschaft über weite Strecken spielbestimmend und zeigte vor allem in der ersten Halbzeit eine starke kollektive Leistung.

Im 3‑gegen‑3 ließ die HSG den Ball sicher laufen, fand immer wieder gute Lösungen und nutzte die entstehenden Räume effektiv aus. Besonders bemerkenswert: Bereits zur Halbzeit hatten sich sieben verschiedene Spieler in die Torschützenliste eingetragen – ein deutlicher Hinweis auf die breite Qualität im Kader. Mit einer verdienten 12:5‑Führung ging es in die Pause.

In der zweiten Halbzeit, nun im 6‑gegen‑6, schlichen sich einige technische Fehler ein. Ungenaue Anspiele, Schrittfehler oder Berührungen des Kreises verhinderten, dass Baunatal den Vorsprung weiter ausbauen konnte. Auch defensiv fehlte phasenweise die letzte Konsequenz, wodurch Immenhausen zu mehreren Treffern kam. Gleichzeitig reagierte die HSG in diesen Momenten aufmerksam, und Torhüter Anton entschärfte mit guten Aktionen mehrere klare Möglichkeiten der Gäste, wodurch der Vorsprung stabil blieb.

Im Angriff überzeugten Mats und Lasse als treffsicherste Spieler des Tages und setzten wichtige Akzente im Offensivspiel. Darüber hinaus trugen zahlreiche weitere Spieler durch ihre Treffer und aktive Beteiligung zu einem insgesamt geschlossenen Mannschaftsauftritt bei. Mit neun verschiedenen Torschützen präsentierte sich die HSG erneut äußerst variabel und schwer ausrechenbar.

Ein Dank gilt zudem Schiedsrichter Christian Vogt, der die Partie umsichtig und souverän leitete.

Es spielten und trafen:
Adrian (2), Anton, Ben, Felix (1), Fynn, Lasse (3), Mats (6), Mustafa (1), Ole, Theo (1), Jasper (2), Noel (1), Constantin (1).

Fazit: Die HSG Baunatal zeigte zum Jahresauftakt eine reife und geschlossene Mannschaftsleistung. Trotz kleinerer Unsicherheiten in Halbzeit zwei war der Erfolg nie gefährdet – ein gelungener Start in das Handballjahr 2026.